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Objectives and Key Results (OKR) – alles was Sie dazu wissen müssen!

Objectives and Key Results  

OKR ist eine Führungsmethode die in jedem Unternehmen Anwendung finden kann.
Sie hilft Ihnen Ihre Ziele zu formulieren und diese erfolgreich umzusetzen.

Firmen wie Google, LinkedIn, Intel arbeiten mit OKR. Aber auch kleinere und jüngere Unternehmen wie Westwing oder MyMüsli haben sich die Managementmethode der großen Visionäre zu eigen gemacht und begonnen, die Vorteile der OKR für sich zu nutzen.

Mit Hilfe von Objectives and Key Results können Sie, durch formulierte Quartalsziele und messbare Schlüsselergebnisse, Ihre Unternehmensziele konsequent verfolgen, agil agieren und Ihre Mitarbeiter motivieren!

 

Deshalb sollte Sie OKR in Ihrer Firma etablieren: 

  • OKR hilft, Ihre Unternehmensziele zu konkretisieren und diese mit der Arbeit ihrer Mitarbeiter zu verbinden
  • OKR kann ein Wir-Gefühl schaffen und durch Transparenz und Kommunikation ihre Mitarbeiter motivieren
  • OKR bieten einen Rahmen für selbständiges Arbeiten und eigene Vorgehensweisen
  • Dadurch, dass OKR die Unternehmensziele direkt an die Arbeit der Mitarbeiter koppelt, verleihen sie der Arbeit Sinn Die Methode ist leicht zu verstehen und lässt sich somit schnell implementieren
  • OKR hilft bei der Priorisierung von Aufgaben
  • Mit OKR finden Sie den richtigen Fokus für das nächste Quartal
  • Mit OKR können Sie den Erfolg  messbar machen, ohne dabei Leistungsdruck durch Performancebewertung auf die Mitarbeiter auszuüben
  • OKR verbindet die langfristige Visionen, Missionen, Werte und Strategien mit der kurzfristigen operativen Planung
  • OKR kann durch die Koppelung mit SCRUM Meetings und Abstimmungen beschleunigen
  • OKR erleichtert die richtige Verwendung knapper Ressourcen 

 

OKR ist … 

  • agil
    In einem Rhythmus von 3 Montan werden Ziele gesetzt, realisiert und wieder hinterfragt. So kann sich Ihr Unternehmen den Marktveränderungen schnell anpassen.
  • simpel 
    Das Konzept ist einfach aber effektiv.
  • kontinuierlich
    Jedes Quartal werden neue Ziele gesteckt und innerhalb der 3 Monate erreicht.
  • dynamisch  
    Im Unternehmen wird mit OKR abteilungsübergreifend zusammen gearbeitet.
  • transparent 
    Jeder Mitarbeiter kennt die Unternehmensziele und weiß wo es hin gehen soll.
  • motivierend 
    Die Mitarbeiter arbeiten direkt an den Unternehmenszielen mit und wissen genau welchen Zweck ihre Arbeit erfüllt.
  • ambitioniert  
    OKR’s werden ambitioniert formuliert, um sich keine Grenzen nach oben zu setzen.

 

OKR ist kein … 

  • Mitarbeiterbewertungssystem  
    Nicht jede Führungsmethode muss den Menschen messbar machen. Diese dient vielmehr der Mitarbeitermotivation und der Förderung der Dynamik im Unternehmen. Negative Zielerreichungen werden nicht sanktioniert, sondern zur Verbesserung zukünftiger OKRs verwendet.
  • Starrer/ Hierarchischer Prozess 
    Anfänglich folgt auch OKR dem Top-Down Ansatz, da das Unternehmen die großen OKR vorgibt. Danach erfolgt jedoch die Inspiration eher von unten nach oben, da die Mitarbeiter eigene OKR bilden um die OKR des Unternehmens zu erreichen. OKR verbindet ca. 40% der Ziele des Managements mit 60% der Ziele aus dem operativen Bereich.
  • Selbstläufer  
    OKR ist eine Arbeitsweise und –Philosophie, welche vor allen im Unternehmen verstanden und gelebt werden muss, um mit Ihr die Ziele zu erreichen. OKR muss in die DNA des Unternehmens übergehen.

 

Die Objektives  

Es werden maximal 5 Objectives pro Quartal vom Unternehmen definiert.
Diese sind qualitativ, herausfordernd, ambitioniert und knüpfen direkt an das Leitbild des Unternehmens an.

Wenn Sie sich beispielsweise das Jahresziel gesetzt haben, ein neues Produkt auf den Markt zu bringen, welches überwiegend jüngere Kunden ansprechen soll, so könnte ihr Objective lauten: „Instagramm als Marketingkanal erschließen“.
Die Objectives sind sehr ambitioniert gesteckt, das bedeutet, dass es nicht das Ziel ist, 100% der Objectives zu erreichen. Vielmehr wurde bereits ein Erfolg erzielt, wenn 60-80% erreicht wurden. Der Status des Objectives errechnet sich aus den messbaren Key Results, die Objectives alleine sind nicht messbar.  Nicht erfüllte Ziele werden nicht zwangsläufig ins folgende Quartal übertragen – wenn drei Monate erfolglos oder gar nicht an einem Ziel gearbeitet wurde, sollte besser die Relevanz des OKR hinterfragt werden.

 

Key Results  

Genauso ambitioniert (aber messbar) sind die Schlüsselereignisse welche zum Erreichen der Objectives beitragen. Zu jedem Objective werden Maximal 4 Key Results formuliert.
Gehen wir von unserem oberen Objective „Instagram als Marketingkanal erschließen “ aus, so könnte ein Key Results sein, „10.000 Follower auf Instagramm gewinnen“.
Dieses Ziel ist klar messbar. Die KR sind ambitioniert gesteckt. Auch hier ist das Ziel ebenfalls nicht bei 100% erreicht. Hier wurde ebenfalls bereits ein Erfolg erzielt, wenn 60-80% erreicht wurden.
Hierbei steht der Gedanke im Vordergrund, sich Luft nach oben zu lassen – Think Big- nicht das der Erfolg ab einem gewissen Punkt stagniert, nur da das Ziel erreicht wurde, obwohl mehr möglich gewesen wären. Warum bei 6000 Follower stoppen, wenn es auch 8000 hätten werden können.

Sollte es Probleme bei der Erfüllung der KR geben, ist das nicht auf die Leistung des Mitarbeiters zurückzuführen. Vielmehr sollte in Lernprozess beginnen. Hinterfragen Sie die Relevanz des Key Results oder ob die ambitionierten Erwartungen einfach zu hoch waren.

 

OKR im Unternehmen  

Wie oben angedeutet geschieht der erste Schritt nach dem Top-Down Ansatz. Die Unternehmensführung definiert die neuen OKRs für das Quartal. Danach erfolgt die Inspiration von unten nach oben, die Mitarbeiter überlegen sich, wie sie durch Ihre Arbeit oder die Arbeit ihrer Abteilungen zum Erreichen der Unternehmensziele beitragen können. Nachdem alle Ziele definiert wurden, wird begonnen, an den Key Results zu arbeiten um die Objectives zu realisieren.
Alle Mitarbeiter ziehen an einem Strang und arbeiten Abteilungsübergreifend zusammen.
Auf jeder Ebenen dürfen maximal fünf OKR definiert werden. Das bedeutet das sich keine Abteilung oder einzelne Person mehr als 5 OKR zuweisen sollte.

Capture

 

 

Sie haben Interesse OKR in ihrem Unternehmen einzuführen und suchen ein entsprechendes Tool um ihre Objectives & Key Results managen zu können?  

 

 

10 Tipps zur Steigerung der Produktivität im Homeoffice

Das Prinzip des Homeoffice erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Die großen Vorteile der Heimarbeit sind unteranderem flexible Arbeitszeiten, die Zeitersparnis des nicht vorhandenen Arbeitsweges, der im Berufsverkehr oft auch sehr anstrengend ist, keine Ablenkung durch Kollegen, kein festgelegter Dresscode und noch viele mehr.

Doch diese ganzen Vorteile können richtige Produktivitätskiller sein. Effektives Arbeiten ist im Homeoffice nur mit einer gewissen Selbstdisziplin möglich. Das größte Problem des Heimbüros ist das Gefühl „zu Hause zu sein“ und die Versuchung sich auch dementsprechend undiszipliniert zu verhalten.

Deswegen ist es wichtig, da es keine räumliche Trennung gibt, eine gedankliche Trennung zwischen dem Leben zu Hause und dem Arbeiten zu Hause zu ziehen. Zum einem, um seine Produktivität am Arbeitsplatz zu steigern und zum anderen, um auch seine Freizeit zu Hause genießen zu können.

Es folgen 10 Tipps, die die Produktivität im Homeoffice steigen und helfen eine gedankliche Abgrenzung von Arbeit und Leben zu schaffen.

 

1) Die Kleidung

Natürlich ist es verlockend und bestimmt auch sehr bequem sich in Jogginghose vor den PC zu setzen und zu arbeiten. Allerdings ist das nicht förderlich, um seinem Gehirn zu suggerieren: „Konzentrier Dich! Du bist hier gerade am Arbeiten!“. Im Gegenteil, es vermittelt viel mehr das Gefühl von Freizeit. Dieses wird unterstützt durch den Fakt, dass man zu Hause ist. Natürlich muss man im Homeoffice keinen Anzug tragen. Aber zumindest eine richtige Hose ist auf jeden Fall hilfreich.

 

2) Der Arbeitsweg

Der Vorteil des nicht vorhandenen Arbeitswegs ist Fluch und Segen zugleich. Denn nichts trennt Home und Office so sehr wie die räumliche Distanz. Deshalb ist es ratsam, in seine morgendliche Routine einen kleinen Spaziergang als „Fake – Arbeitsweg“ einzubauen.
Das hat mehrere Vorteile, zum einen unterstützt es eben die geistige Trennung von Arbeitsplatz und Zuhause, gleichzeitig ist es auch sehr gut für das Gehirn zum wach werden und zum anderen ermöglicht die frische Luft zusätzlich noch eine bessere Konzentration.

 

3) Pausen und Sport

Zu Hause braucht man genau wie im Büro Pausen. Ein großer Vorteil des Homeoffices ist es, dass man seine Pausen ganz anders nutzen kann.
Zum Beispiel kann man mindestens einmal am Tag ein kurzes Workout machen. Das verschafft dem Gehirn nicht nur eine Pause, sondern ist eine willkommene Ablenkung vom vielen Sitzen, hält fit und beugt Rückenschmerzen vor. Es gibt viele 10 Minuten Workouts auf Youtube, die kurz und intensiv sind.

Da diese oft nur 10 Minuten dauern, hat man noch 10-15 Minuten, um sich danach zu entspannen und sich zu erholen. Es ist natürlich jedem selbst überlassen wie sehr man sich anstrengen möchte. Jede Art von Bewegung hilft der Konzentration. Auch einfache Dehnübungen können schon einen großen Effekt haben.

 

4) Tools

Um nach wie vor uneingeschränkt mit den Kollegen und dem Chef kommunizieren zu können, gibt es viele hilfreiche Tools für das Arbeiten im Homeoffice. Als erstes sollte man in Erfahrung bringen welche Tools seine Firma benutzt. Dazu kontaktiert man am besten die IT. Häufig verwendete Tools zum Teilen von Bildschirmhintergründen, für Videokonferenzen und dem gemeinsamen Arbeiten an Dokumenten sind Web Ex, GoToMeeting  oder Adobe Connect und manchmal auch Skype oder Facetime. Um über den Tag mit seinen Kollegen im Büro in Kontakt zu bleiben, gibt es viele Apps für Gruppenchats zum Beispiel Campfire oder Hipchat.

Für das Projekt- und Aufgabenmanagement bieten sich agile Tools wie asana, Trello oder TIVITY Projects an.
Ganz wichtig ist dabei die morgendliche Planung des Tages. „Was möchte ich heute schaffen?“ und „Was muss ich tun um diese Ziele zu erreichen?“. Mit diesen zwei Fragen ist die Priorisierung der Aufgaben ein Klacks. Zur richtigen Priorisierung (dringend/wichtig) hilft auch folgender Artikel.

 

5) Ablenkung: Familie

Die größte Herausforderung des Homeoffice ist wohl, dass die Familie direkt neben an lebt, während man selbst arbeiten muss. Kollegen daraufhin zu weisen, dass man gerade nicht gestört werden will, ist deutlich einfacher als seine eigene Familie daraufhin zu weisen. Denn die Kollegen sind immerhin in einer ähnlichen Situation und müssen auch arbeiten.

Nicht so die Familie. Gerade die geliebten Kinder, denen man keinen Wunsch abschlagen möchte, können oft nicht verstehen warum man jetzt nicht mit ihnen spielen kann, obwohl man doch zu Hause ist. Aber auch für den/die Lebenspartner/in ist es oft unverständlich warum nicht zwischendurch eben der Besuch der Eltern am kommenden Wochenende besprochen werden kann.

Deswegen sollten klare Regeln und Zeiten aufgestellt werden, in denen die Tür zum Arbeitszimmer offen steht und in denen sie geschlossen ist. Wenn die Tür geschlossen ist darf keiner stören. Auch für die Haustiere sollte diese Regel gelten. Für die Kinder könnte man auch ein Spiel daraus machen und Öffnungszeiten an die Tür schreiben.

 

6) Ablenkungen verhindern

Bei der Heimarbeit ist es noch schwieriger sich von nichts ablenken zu lassen, weil es Niemanden gibt der einen kontrolliert. Es gibt einige Tricks und Tools, die einem die Selbstdisziplin erleichtern:

  • To Do Listen und Stundenpläne erstellen
  • Webseiten sollte man sich grundsätzlich in „Full Screen“ anzeigen lassen, um alles andere auszublenden
  • Man kann Tools wie Leechblock für Firefox und Stayfocused für Chrome benutzen
  • Handy, Mailaccount etc. auf stumm stellen
  • Eine To Do Liste anlegen für alle Aufgaben, die einem während der Arbeit in den Kopf kommen, aber nichts mit der Arbeit zu tun haben
  • Pomodoro Technik anwenden

 

7) Der Arbeitsplatz

Der richtige Arbeitsplatz ist entscheidend für die Produktivität. Wichtig ist eine Tür, die während des Arbeitens geschlossen werden kann und sollte. Tageslicht, frische Luft, die richtige Temperatur und ein großer Schreibtisch verbessern ebenfalls die Konzentration und damit auch die Produktivität.

 

8) Wechsel des Arbeitsplatzes

Abwechslung ist hilfreich für die Produktivität. So kann man sich zum Beispiel vornehmen, verschiedene Punkte der To Do Liste an verschiedenen Orten zu erledigen. Arbeiten in Cafés oder Bibliotheken oder sogar ab und zu mal in Hotels, bringt Abwechslung in den Alltag und macht das Arbeiten selbst interessanter.

 

9) Wenn Schluss, dann Schluss!

Ganz wichtig, um sich nicht zu überarbeiten: Festgelegte Arbeitszeiten. Natürlich ist es verlockend längere Pausen zu machen und dafür abends noch länger zu arbeiten. Aber es ist sehr wichtig ein Ende zu finden und das Arbeitszimmer dann auch zu verlassen und die Tür hinter sich zu schließen. Gedanklich und Räumlich. Sich einen Wecker zu stellen dabei kann sehr hilfreich sein.

 

10) Routine schaffen

Menschen sind Gewohnheitstiere. Am einfachsten und besten für Selbstdisziplin und Produktivität ist es, sich eine feste Morgenroutine zu zulegen: Immer zur gleichen Uhrzeit aufstehen, frühstücken, anziehen, eventuell einen Spaziergang machen oder die Kinder in den Kindergarten/ zur Schule bringen etc. Diese Morgenroutine muss natürlich individuell angepasst werden.

Alles in Allem ist es wichtig, um produktiv zu Hause zu Arbeiten und der Gefahr des Burnouts vorzubeugen, eine gedankliche Trennung zwischen Arbeit und Leben zu Hause zu ziehen. Das erreicht man in dem man sich eine Morgenroutine zu legt und sich selbst feste Arbeitszeiten gibt, an die man sich auch hält.

Trotzdem sollte man die Vorteile, die das Homeoffice bietet natürlich auch nutzen. Zum Beispiel kann man die Pausen ganz anders nutzen, als es im Büro möglich wäre. Alternativ könnte man sich auch einen Tag in der Woche gönnen, in dem man ausnahmsweise in Schlafanzug oder Jogginghose arbeitet.

Prioritäten setzen mit Hilfe der Eisenhower Matrix

Dwight D. Eisenhower, der 34. Präsident der Vereinigten Staaten, hat mal gesagt: „I have two kinds of problems, the urgent and the important. The urgent are not important, and the important are never urgent.“ (Ich habe zwei Arten von Problemen, die Dringenden und die Wichtigen. Die Dringenden sind meistens nicht wichtig und die Wichtigen sind nie dringend.)

Ob privat oder bei der Arbeit, Zeitmanagement stellt für viele ein großes Problem dar. Es ist schwierig zu entscheiden, welche Aufgaben höchste Priorität haben und somit als Erstes erledigt werden müssen. Gerade für eine ausgewogene Work Life Balance ist es unerlässlich zwischen Wichtigem und Dringendem zu unterscheiden. Denn es kann leicht passieren, dass man sein Leben von den dringenden Aufgaben beherrschen lässt und sich die wichtigen Dinge hintenanstellen müssen. Die Eisenhower Matrix hilft eine ausgewogene Balance zwischen privaten und beruflichen Aufgaben zu schaffen.

 

Prioritaeten Matrix

 

Wie funktioniert das Eisenhower-Prinzip? –> Differenzierung der Aufgaben

Beim Eisenhower Prinzip muss man sich folgende Fragen stellen:

  1. Welche Punkte der To Do List sind wichtig und dringend?
  2. Welche Aufgaben sind wichtig aber nicht unbedingt dringend?
  3. Welche Tätigkeiten sind nicht wichtig, aber dringend?
  4. Und zu guter Letzt: Was ist weder wichtig noch dringend?

Die zu erledigenden Aufgaben werden dann auf vier Quadranten eingeteilt. Für die vier verschiedenen Quadranten gibt es unterschiedliche Anweisungen wie man mit den zugeteilten Aufgaben verfahren sollte.

 

Wichtig und dringend (MANAGE):

In diesem Quadranten werden ausschließlich Krisen, dringende Probleme und Aufgaben mit Deadline eingetragen, aus dem privaten Leben, sowie im Büro. Diese dürfen auf keinen Fall weiter delegiert werden.

Sofort erledigen!

 

Wichtig, aber nicht dringend (FOKUS):

In den „Fokus“ – Bereich gehören zum Beispiel Planungen, Präsentationen, Vorbereitungen und Geschäftsbeziehungen, die es aufzubauen oder zu pflegen gilt. Sport, Gesundheit, Zeit mit Familie/ Freunden verbringen und Auszeiten gehören aber genauso in diesen Quadranten.

Exakten Termin festlegen und selbst erledigen!

 

Nicht wichtig, aber dringend (BESCHRÄNKE):

Organisatorisches, Berichte, Telefonate und Emails sollte man versuchen auf ein Minimum zu beschränken. Denn sie halten von der eigentlichen Arbeit ab und unterbrechen den Workflow. Diese Aufgaben dürfen durchaus an Mitarbeiter weitergegeben werden.

Investment minimalisieren! (Engagement minimalisieren)

 

Weder wichtig, noch dringend (VERMEIDE):

Triviales, Aufgaben ohne Impact, lange Telefonate, Junkmails und andere Zeitfresser gilt es zu vermeiden.

Nicht bearbeiten! Mit diesen Aufgaben verschwendet man nur seine Zeit.

 

Alles in Allem hilft das Eisenhower Prinzip bei der Differenzierung und Priorisierung von Aufgaben. Es schafft eine bessere Work Life Balance und erhöht die Produktivität am Arbeitsplatz.

 

Die häufigsten Produktivitätskiller am Arbeitsplatz – und wie Sie Ihre Produktivität verbessern

Zahlreiche Studien beschäftigen sich mit dem Thema Produktivität am Arbeitsplatz. Doch was verringert Konzentration und Produktivität tatsächlich? Gibt es praktische Lifehacks um dem entgegen zu wirken?

Das Onlineportal Careerbuilder hat herausgefunden, dass privates Handynutzen, soziale Medien, privates Surfen im Netz, Klatsch und Tratsch und Mails die größten Produktivitätskiller im Büro sind.

Produktivitaetskiller

Gefahr durch Ablenkung

Produktionskiller: Emails

Laut einer Studie verbringen Angestellte wöchentlich einen Arbeitstag, also rund 7,5 Stunden, mit dem Lesen und Beantworten von Mails. Dazu gehört auch das anschließende wieder eindenken in die vorherige Arbeit, die durch das Bearbeiten der Mails unterbrochen wurde. 

Bei Emails ist es hilfreich einen bestimmten Zeitraum festzulegen, in welchem man sie bearbeitet. So ist am Rest des Tages kontinuierliches Arbeiten ohne Ablenkungen möglich. Für bestimmte Mailadressen sollte man eine Ausnahme machen. So könnte man alle Mails vom Chef oder wichtigen Geschäftspartnern in einen  extra Ordner leiten. Um nichts wichtiges zu verpassen, sollte dieser Ordner mehrfach am Tag kontrolliert werden.

 

Produktionskiller: Soziale Medien

Soziale Netzwerke wie Facebook, Youtube und Twitter stören den Arbeitsalltag maßgeblich. Das ergab eine Umfrage bei der Büroangestellte zum Thema Produktivität am Arbeitsplatz befragt wurden.

Wer kennt das nicht? Kurz bei Facebook schauen was es Neues gibt. Den Wetterbericht für die nächsten Tage googeln. Dann noch schnell den Kollegen ein lustiges Youtube-Video auf dem Tablet zeigen.

Pausen nutzen

Das sind alles Dinge, die zwar nur eine Minute dauern, sich aber über den Tag summieren. In Maßen ist es völlig in Ordnung sich zwischendurch mit anderen Dingen zu beschäftigen. Allerdings nur solange es nicht mitten in einem Arbeitsintervall stattfindet. Die Pause nach den Arbeitsphasen kann man nutzen, um sich mit den Kollegen auszutauschen oder einen Kaffee aus der Küche zu holen.

Versuchungen widerstehen

Um sich nicht hinreißen zulassen mal eben auf den sozialen Netzwerken nachzuschauen oder im Internet zu surfen, gibt es verschiedene Erweiterungen für den Browser, die bestimmte Seiten temporär oder komplett sperren. Für Firefox gibt es zum Beispiel LeechBlock und für Chrome StayFocusd 

Wenn die Versuchung nicht mehr da ist, fällt es viel leichter sich zu konzentrieren.

 

Produktivitäskiller: Smartphone

 Es ist empfehlenswert sein Handy während der Arbeitszeit in den „Nicht-Stören-Modus“ zustellen. In diesem Modus legt man eine bestimmte Zeit fest in der man nicht bei seiner Arbeit unterbrochen werden will. Während diesem Zeitraum bleibt das Handy stumm. Wenn man für einige wenige Nummern erreichbar bleiben möchte, kann man diese als Ausnahme festlegen. Fast jedes Betriebssystem verfügt mittlerweile über einen solchen“Nicht-Stören-Modus“. Er ist sinnvoll, weil die ständige Ablenkung durch das Smartphone den Arbeitsrhythmus immer wieder aufs Neue stört. So stellen Sie den „Nicht-Stören-Modus“ bei einem iPhone oder iPad ein. Bei Smartphones mit dem Android Betriebssystem gibt es die kostenlose App „Do Not Disturb“. Das Konzept hierbei ist ähnlich.

 

Produktionskiller Klatsch und Tratsch

Gegen die Unterbrechungen, die von den Kollegen ausgehen, ist es schwieriger etwas zu unternehmen. Besonders wenn man in einem Großraumbüro arbeitet, wird man schnell abgelenkt. Zunächst sollte man den Kollegen vor einer Arbeitsphase mitteilen, dass man jetzt die nächsten 30 Minuten möglichst nicht angesprochen werden will. Die kurzen Pausen zwischendurch können für den Informationsaustausch genutzt werden. Manche Arbeitgeber erlauben es auch mit Kopfhörern Musik zu hören. Grade Kopfhörer die Umgebungsgeräusche ausblenden sind fürs konzentrierte Arbeiten am besten geeignet.

Wenn man zwischendurch Anrufe entgegen nehmen muss, eignen sich Kopfhörer mit integriertem Headset. So kann man das Großraumbüro um sich herum besser ausblenden. Dabei sollte man aber entspannende Musik wählen, die einen nicht ablenkt. Auf Streamingportalen wie zum Beispiel Spotify und Onlineplattformen wie Youtube findet man viele Konzentrations-Playlists. Alternativ bietet das Homeoffice eine gute Möglichkeit ungestört zu arbeiten, sofern Ihr Chef dies in Betracht zieht. Ein neuer Trend sind die sogenannten Busylights.

Diese sind ideal für Großraumbüros. Sie zeigen den Kollegen schon von Weitem an, dass man nicht gestört werden will oder gerade telefoniert. Man stellt sich einfach eins auf den Schreibtisch. Wenn man nicht angesprochen werden will, schaltet die rote Leuchte an.

 

Produktivitätskiller: Konzentration

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass sich ein Mensch maximal 90 Minuten am Stück konzentrieren kann. Deswegen dauern Schulstunden und Vorlesungen auch höchstens 90 Minuten, bevor es eine Pause gibt. Auch Multitasking kann, laut einer Studie, die eigene Produktivität um bis zu 40% verringern.

 

Was kann ich also tun, um meine Produktivität zu verbessern?

Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung

Zunächst ist das Erkennen seiner persönlichen Produktivitätskiller wichtig. Nehmen Sie sich Zeit und analysieren Sie wodurch Sie oft abgelenkt werden.

Produktivitaet verbessern

Persönliche Grundbedürfnisse

Es ist wichtig, dass die Voraussetzungen stimmen und alle Grundbedürfnisse erfüllt sind. Es ist konzentrationsfördernd sich gesund zu ernähren, Sport zu treiben, ausreichend zu schlafen und genug zu trinken. Denn wenn die Voraussetzungen nicht stimmen, ist es für unser Gehirn schwer sich auf etwas Anderes zu konzentrieren.

 

Arbeitseinteilung hilft die Produktivität zu steigern

Wie vorhin schon erwähnt, beträgt die maximale Konzentrationsspanne eines Menschen um die 90 Minuten. Man sollte seine Arbeit also in Zeitintervalle von 60 bis 90 Minuten einteilen.


Die Pomodoro Technik

  • Die Pomodoro Technik geht sogar noch weiter. Bei ihr dauern die Arbeitsphasen 25 Minuten.
  • Darauf folgen 5 Minuten Pause. Dieser Ablauf wird drei mal wiederholt.
  • Anschließend macht man 15 Minuten Pause.
  • Durch die kurzen, intensiven Intervalle soll die Konzentration konstant gehalten werden.


Eisenhower Matrix

Außerdem kann es helfen seine Aufgaben zu priorisieren. Dabei ist die sogenannte Eisenhower Matrix sehr hilfreich. In ihr werden die Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit sortiert, um zu entscheiden was wann erledigt werden sollte. Die vier Kategorien gehen von dringend/wichtig bis nicht dringend/nicht wichtig. Durch diese Bewertung ist es einfacher zu entscheiden, welche Aufgaben sofort erledigt werden sollten und welche eventuell sogar gar nicht gemacht werden müssen.

 

Voraussetzungen an den Arbeitsplatz

Ein ordentlicher Arbeitsplatz, an dem man sich wohlfühlt, ist mindestens genauso wichtig.

Arbeitsplatz (2)

Bürostuhl und Schreibtisch

Zu einem guten Arbeitsplatz gehören ein bequemer Bürostuhl, der Rückenschmerzen vorbeugt. Außerdem ein großer Schreibtisch, auf dem man viel Platz hat seine Unterlagen auszubreiten. Nichts ist schädlicher für die Produktivität, als ständig aufstehen zu müssen, um Ordner wegzuräumen. Hier ein etwas skurriles, aber sehr interessantes Beispiel für den absolut perfekten BürostuhlDie Altwork Station kann kaum noch als Bürostuhl bezeichnet werden. In ihr kann man PC-Arbeiten im Stehen, Sitzen und Liegen erledigen. Man kann sogar zwischendurch ein erfrischendes Powernap machen.

 

Licht und Temperatur

Genügend Licht, vor allem Tageslicht, sollte vorhanden sein. Es gibt inzwischen sogar Lampen, die Tageslicht mitsamt Schatten simulieren können. „Durch die Kombination unterschiedlicher LED-Typen ist sogar eine dynamische Anpassung an den individuellen Lichtfarben-Bedarf möglich, um die Illusion zu perfektionieren.“ (Wolfgang Messer, „Unsichtbare“ Tageslicht-Simulation) Die richtige Temperatur ist ebenfalls entscheidend. Denn wer schwitzt oder friert, dem fällt es schwerer sich zu konzentrieren.

 

Pflanzen am Arbeitsplatz

Auch Pflanzen am Arbeitsplatz haben einen positiven Einfluss auf  die Atmosphäre im Büro. Denn laut einer Studie machen grüne Büros Angestellte glücklicher und produktiver.

 

Zusammenfassung

Um sich nicht von den ständig eintreffenden Emails ablenken zu lassen, hilft es, wenn man sich für jeden Tag einen festen Zeitraum zum Bearbeiten der Mails festlegt. So ist man den Rest des Tages gedanklich frei von Emails.

Beim Produktionskiller Soziale Medien gilt, Pausen nutzen und den Versuchungen widerstehen. Wer Hilfe bei der Selbstdisziplin braucht, kann Tools wie Stayfocusd und LeechBlock verwenden.

Der Ablenkung durch das Smartphone zu entgehen, fällt leichter, wenn beim Handy während der Arbeitszeit der „Nicht Stören Modus“  (beim iPhone) eingestellt ist. Gegen das laute Großraumbüro lässt sich mit Kopfhörern oder dem Prinzip der Busylights  vorgehen. Eine weitere Alternative bietet in manchen Fällen auch das Homeoffice.

Um wirklich produktiv zu sein, muss man konzentriert arbeiten. Für die Konzentration ist es wichtig Pausen zu machen. Die Pomodoro Technik und das Eisenhower Prinzip fördern ebenfalls die Konzentration.

Vernünftig arbeiten kann man nur, wenn der Arbeitsplatz groß genug und einigermaßen bequem ist. Er sollte hell beleuchtet sein und die Temperatur darf nicht zu warm oder kalt eingestellt sein.

Alles in Allem verbessert man seine Produktivität, indem man sich in Selbstdisziplin übt, auf das Wesentliche konzentriert, Pausen macht und das ein oder andere Tool zur Hilfe nimmt.

Coworking Spaces in Deutschland

Coworking Space – flexible Arbeitsplätze für Start-ups, Freelancer & Kreative Coworking stammt aus den USA und bietet Freelancern und Unternehmensgründern moderne Arbeitsmöglichkeiten und Flexibilität. Der Arbeitsplatz wird nach Bedarf angemietet und Investitionen in die Infrastruktur entfallen. Ein Coworking Space ist mehr als ein gemieteter Arbeitsplatz – Coworker arbeiten unabhängig und profitieren von einem kreativen und kommunikativen Umfeld. Bedingt durch die steigende Zahl der Freelancer, ist Coworking inzwischen ein wachsender Trend.

Coworking Space – moderner Arbeitsplatz mit vielen Vorteilen

Freelancer sind in vielen Fällen Einzelkämpfer und arbeiten an Heimarbeitsplätzen oder in angemieteten Büroräumen. Ein Coworking Space bietet eine Vielzahl an Vorteilen und ist insbesondere für Unternehmensgründer eine interessante Alternative. Wir haben die wichtigsten Punkte aufgelistet, die für einen Coworking Space sprechen:

  • Kostenersparnis – hohe Investitionen in die Infrastruktur entfallen.
  • Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit anderen Freelancern
  • Hilfestellung für Start-ups durch andere Nutzer
  • Förderung der Arbeitsroutine
  • Repräsentative Firmenadresse
  • Möglichkeit zur Nutzung von Zusatzangeboten
  • Professionelles Arbeitsumfeld

 

Coworking Space – Auswahl von Locations in deutschen Großstädten

BERLIN

Ahoy
Wattstr. 11, 13355 Berlin
www.ahoyberlin.com/
Preise: 15 EUR (Tag) – 190 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 19.00 Uhr (Angebot: 24/7)

Betahaus
Prinzessinnenstr. 19 bis 20, 10969 Berlin
www.betahaus.com/berlin/
Preise: 15 EUR (Tag) – 159 EUR (Vollzeit)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 8.00 – 20.00 Uhr (Angebot: 24/7)

co.up
Adalbertstr. 8, 10999 Berlin
http://co-up.de
Preise: 14,99 EUR (Basic-Monat, 1 Tag/Woche) – 315 EUR (Vollzeit)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 10.00 – 19.00 Uhr

ESDIP Coworking
Grünberger Str. 48 B, 10245 Berlin
http://esdipberlin.com/space/
Preise: 15 EUR (Tag) – 285 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 19.00 Uhr

SquareHaus Coworking
Bülowstr. 6, 10783 Berlin
www.coworking-berlin-squarehaus.de
Preise: 249 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

Wostel
Hobrechtstr. 66, 12047 Berlin-Neukölln
www.wostel.de/wostel_de/wostelcoworking.html
Preise: 10 EUR (Tag) – 175 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 18.00 Uhr

HAMBURG

Betahaus
Eifflerstr. 43, 22769 Hamburg
www.hamburg.betahaus.de/
Preise: 17 EUR (Tag) – 720 EUR (Jahr)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 19.00 Uhr

Karoviertel ETAGE 21
Neuer Kamp 30, 20357 Hamburg
www.gewerberaum-hamburg.de/
Preise: 180 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

WERKHEIM
Planckstr. 13, 22765 Hamburg
www.werkheim-hamburg.de
Preise: 11 EUR (Tag) – 450 EUR (Monat, All-inclusive-Büro)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 18.00 Uhr

 

MÜNCHEN

Combinat56
Adams-Lehmann-Str. 56, 80797 München
www.combinat56.de/
Preise: 20 EUR (halber Tag) – 350 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

IDEA-KITCHEN Coworking Space
Hansastr. 181, 81373 München
www.idea-kitchen.de/
Preise: 9 EUR (halber Tag) – 200 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 19.00 Uhr

NUTRION
Rosa-Bavarese-Str. 3, 80639 München
www.nutrion.net/
Preise auf Anfrage
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 18.00 Uhr (24/7 möglich)

Smartvillage Coworking
Winzerer Str. 47d, 80797 München
www.smart-village.info/
Preise: 30 EUR (Tag) – 199 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

WORKLABS
Wilhelm-Wagenfeld-Str. 16, 80807 München
www.worklabs.de
Preise: 450 EUR (Monat/Flexdesk) – 550 EUR (Monat/Fixdesk)
Öffnungszeiten: 24/7

 

KÖLN

COLABOR Coworking
Vogelsanger Str. 187, 50825 Köln
www.colabor-koeln.de/angebot/
Preise: 100 EUR (40 Stunden/Monat) – 250 EUR (Vollzeit/Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

SOLUTION SPACE
Am Hof 20-26, 50667 Köln
http://solutionspace.de/
Preise: 8 EUR (4 Stunden) – 290 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 18.00 Uhr

 

FRANKFURT / MAIN

Design Offices / Frankfurt
Barckhausstr. 1, 60325 Frankfurt
www.designoffices.de/
Preise auf Anfrage
Öffnungszeiten: 24/7

The Office – Coworking Space
Eschborner Lanstr. 42-50, 60489 Frankfurt
www.the-office-frankfurt.de/
Preise: 150 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

 

STUTTGART

Coworking0711
Gutenbergstr. 77a, 70197 Stuttgart
www.coworking-stuttgart.de
Preise: 15 EUR (Tag) – 270 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

COWORKING PROFITABLE
Epplestr. 5A, 70597 Stuttgart
www.coworking-profitable.de/
Preise: 30 EUR (Tag) – 370 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

 

DÜSSELDORF

Coworking Space GarageBilk
Bilker Allee 217, 40215 Düsseldorf
www.garagebilk.de
Preise: 3 EUR (Stunde) – 599 EUR (4 Personen/Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 20.00 Uhr (24/7 möglich)

 

DORTMUND

Heimatdesign
Hoher Wall 15 / 44137 Dortmund
www.heimatdesign.de/coworking/
Preise: 15 EUR (Tag) – 550 EUR (3 Personen/Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

 

ESSEN

Unperfekthaus Coworking Space
Friedrich-Ebert-Str. 18, 45127 Essen-City
www.unperfekthaus.de/
Preise: 199 EUR (Schreibtisch/Monat) – 329 EUR (Büro/Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

 

BREMEN

Bürovilla-Coworking
Hollerallee 8, 28209 Bremen
www.bremer-business-center.de/
Preise: 79 EUR (4 Tage/Monat) – 280 EUR (24/7/Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

Weserwork-Coworking
Konsul-Smidt-Str. 8 R, 28217 Bremen
www.weserwork.de
Preise: 50 EUR (Basic-Flat/Monat) – 300 EUR (Pro-Flat/Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 17.00 Uhr

 

LEIPZIG

Raumstation
Lützner Str. 9 (Haus K), 04177 Leipzig
www.raumstation-berlin.net/
Preise: ab 99 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

StudioDelta
Angerstr. 40-42 (Haus B) 04177 Leipzig
www.studiodelta.de/
Preise: 10 EUR (Tag) – 150 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

 

DRESDEN

CoFab Coworking
Pohlandstr. 19, 01309 Dresden
www.cofab.de
Preise: 20 EUR (Tag) – 250 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 8.00 – 19.00 Uhr

Neonworx Coworking
Franklinstr. 20, 01069 Dresden
www.neonworx.de/
Preise: 14 EUR (Tag) – 210 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 18.00 Uhr

 

HANNOVER

Edelstall Coworking Space
Schwarzer Bär 2, 30449 Hannover
http://edelstall.de/
Preise: 10 EUR (Tag) – 240 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

Modul57
Gerberstr. 3 a, 30169 Hannover
www.modul57.de/
Preise auf Anfrage
Öffnungszeiten: Montag – Donnerstags, 9.00 – 18.00 Uhr und Freitag, 9.00 – 15.00 Uhr

 

NÜRNBERG

Coworking Nürnberg
Josephsplatz 8, 90403 Nürnberg
www.coworking-nuernberg.de
Preise: 19 EUR (Tag) – 319 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag ab 9.00 / Open End (24/7 wird auf Anfrage angeboten)

hib COWORKING
Äußere Bayreuther Str. 59, 90409 Nürnberg
www.nuernberg-coworking.de/
Preise auf Anfrage
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 09.00 – 13.00 und 14.00 – 18.00 Uhr

 

Coworking Space – Arbeitsplatz der Zukunft

Ein Coworking Space bietet Flexibilität, ein kreatives Umfeld und die moderne Möglichkeit einer individuell an unterschiedliche Anforderungen angepasste Arbeitsweise. Kennt Ihr Locations, die wir nicht aufgelistet haben? Schreibt uns unter info@tivity.one und empfehlt anderen Freelancern den idealen Coworking Space!