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Agiles Marketing einfach erklärt und erfolgreich umgesetzt [Infografik]

Agiles Marketing kommt häufig erst dann ins Gespräch, wenn die alten Ansätze nicht mehr so funktionieren wie früher. Das eigene Produkt wurde nicht zielgruppengerecht entwickelt, Push-Marketing-Strategien bleiben immer häufiger hinter den Erwartungen zurück und der Return On Investment für klassische Werbung lässt sich schon lange nicht mehr rechtfertigen.

In Zeiten des digitalen Wandels hast auch du dich bestimmt schon gefragt, wie Marketing besser funktionieren kann.

Zum Thema Agiles Marketing gibt es unzählige Ressourcen. Auch wir haben den Begriff in unserem ersten Artikel der Reihe „Agiles Marketing“ bereits ausführlich erklärt.

Wir wollen in diesem Beitrag mittels unserer eigens erstellten Infografik zeigen, was hinter Agilem Marketing steckt und wie es sich von traditionellen Ansätzen unterscheidet. Darauf aufbauend bieten wir Tipps, wie du Agiles Marketing am besten in eigenen Unternehmen umsetzen kannst.

Agile Grundsätze im Schnelldurchlauf

Prinzipiell geht es beim Thema Agiles Marketing vor allem um eines: Schnelligkeit. Ziel ist es, die eigene Arbeitsweise so anzupassen, dass das Marketing schnell und kreativ auf neue Trends und Gegebenheiten reagieren kann.

Ein Beispiel aus dem letzten Jahr: Donald Trump wird Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Agiles Marketing bedeutet, dass bereits Minuten später die passenden Tweets zur Veröffentlichung bereitstehen und das eigene Produkt nach nur wenigen Tagen einen neuen Werbeslogan bekommt.

Doch Vorsicht! Schnell bedeutet nicht immer gut. Um erfolgreich zu sein, muss Marketing zudem exakt auf die Kundenbedürfnisse eingehen. Menschenorientiertes Marketing braucht Offenheit und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit, zwei wichtige Kernwerte in der agilen Welt.

Idealerweise sind damit alle notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um wertschöpfenden Content mit den richtigen Kommunikationskanälen zur optimalen Zeit an die passende Zielgruppe zu vermitteln.

Die nachfolgende Infografik zeigt die wichtigsten Merkmale des Agilen Marketing sowie dessen Unterschiede zu traditionellen Ansätzen.

Der Weg vom traditionellen zum Agilen Marketing

Einmal eingeschlagen ist der Weg in Richtung Agiles Marketing für viele Teams nicht nur interessant, sondern nahezu unabdingbar für nachhaltiges Wachstum und Innovation.

Die Umstellung auf transparente Prozesse und Arbeitsweisen ist allerdings nicht immer ganz einfach. Methoden wie Scrum oder Kanban helfen dabei, sinnvolle Zwischenziele zu formulieren und gleichzeitig das große Ganze im Blick zu behalten.

Auch das Team kann sich durch mehr Freiheit und Eigenverantwortung weiterentwickeln, denn: Im Gegensatz zu klassischen Ansätzen fokussiert sich Agiles Marketing auf eine funktionsübergreifende Zusammenarbeit zwischen Teams und Abteilungen.

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Die drei wichtigsten Schritte für Agiles Marketing im eigenen Unternehmen

Gerade bei der Einführung agiler Marketingmethoden stehen viele Führungskräfte vor einem vermeintlich unbezwingbaren Berg an Veränderungen. Doch der Wechsel von traditionellen Modellen hin zu mehr Agilität kann sehr einfach gestaltet werden.

Von unserer Infografik ausgehend stellen wir die drei wichtigsten Schritte vor.

1. Den eigenen Standort analysieren

Kaum ein Unternehmen wendet ausschließlich traditionelle Methoden an. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass sich Eure Organisation irgendwo in der Mitte der Skala zwischen traditionellem und Agilem Marketing befindet.

Um den nächsten Schritt in Richtung Agilität zu wagen, muss daher zunächst einmal der genaue Standort analysiert werden. Folgende Fragen können dabei helfen:

  • Wie arbeiten wir heute?
  • Was sind unsere größten Probleme?
  • Wo können (und wollen) wir uns weiterentwickeln?
  • Welche Methoden funktionieren am besten, welche am wenigsten?
  • Wo verlieren wir die meisten Ressourcen?
  • Wo generieren unsere Ressourcen den besten Output?
  • Was machen unsere Wettbewerber anders bzw. besser?

 

2.  Die für das eigene Unternehmen sinnvollen Methoden und Tools finden

Für kleinere, eng vernetzte Teams reicht häufig eine relative kurze Einführungsphase. Jedes Teammitglied muss sich dabei zu einer aktiven und langfristigen Umsetzung der neuen Methoden verpflichten sowie Mut zur Veränderung mitbringen.

Größere Unternehmen finden sich mit einer komplexeren Ausgangslage konfrontiert. Hier sollte sich die Unternehmensführung überlegen, gezielt Ansprechpartner auszubilden (zum Beispiel als Agile Coaches oder Scrum-Master) und in den einzelnen Abteilungen einzusetzen. Auch die Einführung agiler Mitarbeiterführungsansätze wie beispielsweise Objectives and Key Results (OKRs) ist zu empfehlen.

 

3. Passende Applikationen und Software-Lösungen wählen

Bei der Umsetzung agiler Methoden (Getting Things Done, Kanban oder Scrum) im Tagesgeschäft helfen flexible Applikationen und Software-Lösungen. Diese sollten bereits bestehende Systeme sinnvoll integrieren und ergänzen, denn nichts ist störender als noch ein weiteres Planungstool. Neues muss nicht kompliziert sein!

 

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Agiles Marketing leicht gemacht: Eine Einführung in Scrum und Kanban

In einer Welt ständiger Veränderung und zunehmender Komplexität ist Agiles Marketing durch seine einfachen Prozessen und klaren Zielsetzungen ein wichtiger Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Und auch Studien belegen dies: Bain & Company beispielsweise zeigen in einem im September 2016 veröffentlichten Bericht, dass sich Innovationsgeschwindigkeit und Teamproduktivität beim Einsatz agiler Methoden mehr als verdoppeln.

In diesem Artikel stellen wir euch daher die wichtigsten Prozesse für Agiles Marketing vor, die Ihr als Voraussetzung für die Umsetzung im eigenen Unternehmen braucht.

 

Agile Grundsätze und ihre Integration im Marketing

Vor der Einführung agiler Marketing-Prozesse sollte sich jede Organisation mit den agilen Grundsätzen, Werten und Prinzipien vertraut machen. Denn ob agile Methoden Teil des Unternehmens werden sollten ist immer auch eine Frage der Kompatibilität mit den eigenen Unternehmenswerten.

Wie also lauten die vier wichtigsten agilen Grundsätze?

  1. Interaktion mit Einzelpersonen: Der direkte und laufende Austausch zwischen Menschen ist wichtiger als fest definierte Tools und Prozessschritte
  2. Bereitstellung funktionsfähiger Einzelschritte: Im Fokus liegen erste umsetzbare Ergebnisse statt umfassender Dokumentation.
  3. Zusammenarbeit mit dem Kunden: Die eigenen Kunden werden direkt in die Projektentwicklung mit eingebunden.
  4. Reagieren auf Änderungen: Zeitnahes Eingehen auf aktuelle Veränderungen und Schaffen kreativer Lösungsansätze ist wichtiger als dem ursprünglichen Plan zu folgen.

Agiles Marketing greift diese Werte auf und integriert sie entsprechend: Ein direkter Austausch mit den Kunden und ihren Bedürfnissen ist die Basis zur erfolgreichen und schnellen Entwicklung neuer Marketingmaßnahmen. Regelmäßiges Feedback des Kunden hilft bei der stetigen Verbesserung dieser Strategien und ermöglicht dem Team, flexibel auf neue Herausforderungen zu reagieren.

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Scrum: Ein Prozess zur Umsetzung agiler Werte

Die Integration der agilen Werte im Marketing klingt durchaus vielversprechend. Doch wie helfen sie, wenn sich plötzlich das politische Umfeld ändert oder schnell auf einen neuen Trend reagiert werden muss?

Scrum gilt als einer der bekanntesten Prozesses für agiles Marketing und setzt genau dort an, wo im Arbeitsalltag Herausforderungen entstehen: Der effizienten Arbeit im Team.

Statt Ressourcen für die Erstellung komplexer Marketingkampagnen aus dem operative Tagesgeschäft zu “verbrauchen” ermöglicht Scrum einen effizienteren, interdisziplären Ressourcenaustausch.

 

Die drei wichtigsten Rollen im Scrum-Prozess

Der erste Schritt im Scrum-Prozess ist eine klare Rollenverteilung aller Beteiligten.

  1. Der Product Owner stellt sachliche Anforderungen an das Team und trägt die Verantwortung für eine effiziente Umsetzung aller notwendigen Prozessschritte. Für diese Aufgabe sollte ein im Marketing erfahrener Mitarbeiter ausgewählt werden.
  1. Der Scrum Master ist für den reibungslosen Ablauf des gesamten Prozesses verantwortlich. Er nimmt dabei viele einander ähnliche Rollen gleichzeitig ein: als Coach, Mentor, Moderator und Vermittler beseitigt er Hindernisse und sorgt für klare Kommunikation zwischen den am Prozess Beteiligten. Marketingkenntnisse sind für den Scrum Master zwar hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. Erfahrungsberichte zeigen zudem, dass gerade bei kleineren Marketing-Teams oft nicht genug Ressourcen vorhanden sind, um einen eigenen Scrum Master auf Vollzeit beschäftigen. Hier sollten alle Beteiligten über eine sinnvolle und klar definierte Aufgabenverteilung untereinander abstimmen.
  1. Im Zentrum des gesamten Prozesses steht ein motiviertes und eigenverantwortlich agierendes Team aus etwa fünf bis zehn Personen. Das Team setzt sich aus Mitarbeitern verschiedener Marketingbereiche zusammen. Dabei werden häufig auch Personen aus anderen Abteilung mit ins Boot geholt – interdiszplinäre Zusammenarbeit steht im Mittelpunkt.

Product Owner, Scrum Master und Team bilden ein kraftvolles Gefüge, das zusammen den nächsten Schritt des Scrum-Prozesses in Angriff nimmt: Die Erstellung von Epics und User Stories.

 

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Epics und User Stories als klare Wegweiser für agiles Marketing

Epics sind komplexe und großflächige Beschreibungen der geplanten Marketingstrategie.

Nehmen wir das Beispiel einer Marketingkampagne für eine neue App zur Produktivitätssteigerung im Home Office. Ein Epic veranschaulicht das “große Ganze” und wird immer aus Nutzersicht erstellt.

User Stories helfen dabei, Epics in kleine, leicht verständliche Schritte einzuteilen. Das Team erhält damit einen klaren Wegweiser zur Entwicklung und Umsetzung erster Ideen der geplanten Marketingkampagne. In unserem Beispiel könnte dies eine Optimierung der Sendezeit für die in der Marketingkampagne verwendeten Emails sein.

Beispiel für eine User Story: Als Kunde des Unternehmens XY möchte ich meine Emails außerhalb meiner Kernarbeitszeit erhalten, um nicht in meinem Workflow gestört zu werden.

Wie sieht nun die Umsetzung der gerade genannten Epics und User Stories in der Praxis aus?

 

Mit Sprints schneller ans Ziel

Scrum arbeitet hier mit sogenannten Sprints. Darunter versteht man kurze, zeitlich genau definierte Arbeitseinheiten. Was bei jedem Sprint zu tun ist, kann das Team aus dem sogenannten Back Log (einer für das ganze Team einsehbare To-Do Liste) entnehmen.

Sprints dauern in der Regel zwei bis vier Wochen und sind klar definiert: Jeder im Scrum-Prozess Beteiligte weiß, was bis wann zu tun ist. Dadurch kann das Team schnell erste Marketingstrategien im Markt testen und direkt auf die gewonnenen Ergebnisse aufbauen.

Hier wieder zurück zu unserem Beispiel: In einem kurzen Sprint über ein bis zwei Wochen erstellt das Team einen A/B-Test zur Definition des optimalen Versandzeitpunkts der Marketingemails und führ einen ersten Testlauf durch.

Der Sprint-Zyklus besteht dabei aus einer Planungsphase, täglichen Meetings von maximal 15 Minuten Länge sowie finalen Feedback- und Review-Sessions. Die gewonnenen Ergebnisse werden sofort in der Kampagne umgesetzt.

Mehr Transparenz mit Kanban

Scrum bietet ein einfaches, klares System für agiles Marketing. Doch auch hier kann man schnell mal den Überblick über Prozessschritte und To-Dos verlieren. Als Ergänzung zu Scrum bietet sich daher für jedes an agilem Marketing interessierte Team die Kanban-Methode an.

Kanban ist eine übersichtliche Darstellung aller notwendigen Prozessschritte. Es stellt die für die Umsetzung der Marketingkampagne wichtigen Aufgaben visuell dar und ermöglicht eine klare Aufgabenverteilung im Team.

Die Methode adressiert vor allem folgende Fragen: Welche Ressourcen benötigt das Team? Welche Deadlines sind zu beachten? Wie integriert sich meine Aufgabe in den Gesamtprozess? Auf welchem Stand ist das Projekt zur Zeit?

 

Unsere Empfehlung: Erst recherchieren, dann experimentieren

Prinzipiell erfordert die Umsetzung agiler Marketing-Prozesse eine Kombination aus Mut und Geduld: Aus einer Vielzahl verschiedener Methoden (neben Scrum und Kanban gibt es noch zahlreiche andere!) muss das Team den für das eigene Unternehmen passenden Ansatz wählen und über einen längeren Zeitraum hinweg anwenden. Die in unserem Artikel genannten Grundbausteine dienen dabei als Orientierung und dürfen nicht mit einer Universallösung verwechselt werden.

Wir hoffen, dass diese Einführung in die wichtigsten Prozesse des agilen Marketings Euer Interesse geweckt hat. Wichtig ist das Bewusstsein, dass der eigentliche Mehrwert von Scrum & Kanban in deren kontinuierlicher Anwendung liegt. Um die besten Resultate zu erzielen, muss Euer gesamtes Team bereit sein, mit neuen Ansätzen zu experimentieren und sich gemeinsam weiterzuentwickeln.

In unserem nächsten Artikel stellen wir Euch hilfreiche Tools vor, die die regelmäßige Anwendung von Scrum & Kanban im Unternehmen erleichtern.

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Näher am Kunden mit Agilem Marketing

Die Ausarbeitung neuer Marketingstrategien dauert Monate und ist bereits veraltet, wenn die erste Kampagne an den Start geht. Auf neue Trends kann durch komplizierte Prozessketten nicht eingegangen werden. Klingt bekannt?

Das Erfolgsrezept lautet: Den richtigen Content zum richtigen Zeitpunkt bei der passenden Zielgruppe zu positionieren und somit einen Mehrwert für den Kunden zu schaffen. Dabei hilft Agiles Marketing. Wir zeigen was die Methode für Euer Unternehmen leisten kann.

 

Was sind agile Arbeitsmethoden und woher kommen sie?

Im Unternehmen bedeutet eine agile Arbeitsweise Beweglichkeit, Transparenz und einen flexiblen Umgang mit Veränderungen – und das in allen Prozessschritten. Gerade ins Detail ausgefeilte Langzeitplanungen und Kampagnen schießen häufig am Ziel vorbei und benötigen damit weit mehr Ressourcen als ursprünglich geplant.

Agile Methoden helfen, Projekte und Produkte schnell sowie den Kundenbedürfnissen entsprechend weiterzuentwickeln.

Das Prinzip der Agilität stammt ursprünglich aus der Softwareentwicklung, wo es bereits seit einigen Jahrzehnten Anwendung findet. So manchem Unternehmer ist auch das im Jahr 2001 begründete Agile Manifesto ein Begriff, das die Grundlagen des agilen Arbeitsprozesses in der Softwareentwicklung definiert.

Agile Prozesse funktionieren und somit hat es die Methode aus den USA auch bereits in viele deutsche Unternehmen geschafft.

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Aktuelle Herausforderungen im Marketing

Marketing-Teams kleiner bis mittelgroßer Unternehmen und auch Startups kämpfen im Arbeitsalltag seit jeher mit Ressourcenknappheit: zu wenig Zeit, zu wenig Budget, zu wenige Mitarbeiter.

Gleichzeitig wächst die Zahl der Kommunikationskanäle beinahe wöchentlich, während sich der für kritische Wettbewerbsentscheidungen verfügbare Zeitrahmen zunehmend verkleinert. Der erfolgreiche Marketing-Manager von heute muss daher so einige Herausforderungen meistern:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Kontor Digital Media 06/2016

 

Wir leben in einer immer komplexer werdenden Welt, in der Kundennähe der tragende Erfolgsfaktor ist. Laut einer Studie zum Thema Agilität der Kienbaum Consultants International GmbH halten über die Hälfte der befragten Unternehmen die Fähigkeit, umgehend auf Veränderungen der Kundenpräferenzen eingehen zu können für besonders wichtig.

Die umsetzungsstärksten Unternehmen setzen dabei bevorzugt auf das „Trial & Error“ Prinzip, gefolgt von einer schnellen Implementierung machbarer Einzelschritte. Beides sind wichtige Bestandteile im Agilen Marketing.

Was ist Agiles Marketing?

Das Deutsche Institut für Marketing (DIM) definiert Agiles Marketing folgendermaßen:

„Eine Form des Marketing, bei der der gesamte Marketing Prozess in viele kleine Schritte unterteilt wird, sodass es möglich ist, auf innere oder äußere Einflüsse an bestimmten Punkten sofort reagieren zu können, und über den weiteren Fortschritt entschieden werden kann.“

 

Agiles Marketing ist also vor allem eines: schnell. Dabei geht es weniger um das perfekte Endergebnis und vielmehr darum, viele kleine Projekte – im Scrum-Modell auch als Sprints bezeichnet – über einen möglichst kurzen Zeitraum umzusetzen. Im Fokus steht dabei immer der Kunde und seine Bedürfnisse.

Das Marketing-Team wendet die gewonnen Erfahrungen sofort im nächsten Arbeitsschritt an. Auch Fehler sind erlaubt, solange sie nicht zweimal gemacht werden. Es zählt das Prinzip „Getting Things Done“: in weniger als vier Wochen wird entwickelt, umgesetzt, gemessen, optimiert und der Zyklus beginnt von vorne. Dies lässt sich übrigens sehr gut mit der Vorgehensweise im Agilen Projektmanagement vergleichen.

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Immer in Bewegung: Agiles Marketing und seine Vorteile

Um mit der Geschwindigkeit des Marktes und der Wettbewerber mithalten zu können, entscheiden sich viele Unternehmen und Startups für Agiles Marketing.

1. Transparente Prozesse

Agiles Marketing zeichnet sich durch kurze, iterative Prozessschritte aus. Dabei werden regelmäßig Zwischenergebnisse überprüft und auch sofort am Endnutzer getestet. Das Feedback zeigt, welche Strategien funktionieren und somit weitergeführt werden sollten, während sich das Team schnell von erfolglosen Konzepten trennen kann.

2. Stärkung von Teamgeist und Eigenverantwortung

Menschen leisten, wenn ihnen die Möglichkeit und das Vertrauen dazu gegeben wird. Agile Prozesse stärken die Eigenverantwortung der beteiligten Mitarbeiter und ermöglichen funktionsübergreifende Zusammenarbeit. Das schweißt zusammen und motiviert.

3. Klar definierte Vision mit Flexibilität in der Umsetzung

Agiles Marketing bedeutet nicht, dass Unternehmen auf klare Strukturen und Zielsetzungen verzichten müssen. Durch die bewusste Abschaffung starrer Pläne kann sich das Marketing-Team auf die wirklich wichtigen Themen konzentrieren und auch (und vor allem) unerwartete Herausforderungen als Chancen wahrnehmen. Eine klar definierte Vision gibt dabei die Richtung vor.

Wie sich agiles und traditionelles Marketing in den genannten Punkten vergleichen lassen, seht Ihr in unserer Infografik.

Der Einsatz agiler Marketing-Prozesse im eigenen Unternehmen

Agile Unternehmensentwicklung ist ein evolutionärer Prozess. Obwohl viele Unternehmen in Teilbereichen wie Softwareentwicklung oder Projektmanagement bereits mit agilen Tools arbeiten, finden diese im Marketing häufig noch geringe Anwendung. Doch das Interesse steigt mit den Herausforderungen der digitalen Transformation.

Über 80% der Unternehmen gaben bei einer Umfrage des Online-Portals Statista an, dass das Marketing über Soziale Medien in den nächsten zwei Jahren (stark) wachsen wird. Im Bereich Social Media finden bekanntlich am schnellsten Veränderungen statt, die agilere Prozesse unerlässlich machen.

Wie Ihr Agiles Marketing im eigenen Unternehmen umgesetzt könnt betrachten wir im nächsten Artikel unserer Reihe „Agiles Marketing“.

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Tipps zur Auswahl Ihres Projektmanagement Tools

Arbeiten Sie so, wie man es den Deutschen nachsagt? Haben Sie starre Hierarchien oder sind Sie schon im Jetzt angekommen? Schon seit mehreren Jahren entwickelt sich der Trend weg von starren, hierarchischen Organisationen hin zu flexiblen Projektarbeiten. Um diesen Weg zu unterstützen bietet es sich an, mit Projektmanagement Tools zu arbeiten. Nur welches ist das Richtige für Sie? Wir haben ein paar Tipps für Sie, wie Sie Ihre perfekte Anwendung finden können.

 

Lassen Sie die Auswahl Ihrer Projektmanagement Lösung nicht zur Qual werden

Auf dem Markt finden Sie bereits ein unüberschaubares Angebot an Projektmanagement Software. Weit über 300 Anbieter haben  es sich zur Aufgabe gemacht Ihre Projekte zu unterstützen. Die Bandbreite reicht von extrem einfachen Tools bis hin zu unfassbar komplexen Anwendungen. Eine generelle Softwarelösung gibt es aber noch nicht.

Sie haben also die Qual der Wahl. Die Wahl der falschen Software kann fatale Folgen nach sich ziehen. Es entstehen Kosten. Zeitressourcen werden verbraucht. Arbeitskraft wird gebunden und dringende Aufgaben werden nicht mit bedarfsgerechten Tools angegangen. Um Szenarien dieser Art zu vermeiden, sollten Sie bei der Auswahl einer Projektmanagement Software auf relevante Kriterien achten.

Sie sollten dabei in erster Linie auf die Funktionalität der Anwendung achten. Dabei spielt die Anwenderfreundlichkeit sowie der Fokus/Ausrichtung eine entscheidende Rolle. Entscheiden Sie sich für ein Tool, welches seinem Einsatzgebiet gerecht wird. Achten Sie auf Ihre individuellen Anforderungen und Ihre persönlichen Arbeitsweisen.

 

Ermitteln Sie Ihre unternehmensspezifischen Anforderungen  

Gleichen Sie im Vorfeld Ihre Projektziele mit Ihren Anforderungen an die Projektmanagement Lösung ab. Stellen Sie sich dabei folgende Fragen:

  • Welche Funktionen muss Ihre Projektmanagement Software beinhalten?
  • Wie anpassungsfähig muss die genutzte Projektmanagement Software sein?
  • Bietet sich eher eine In-Haus-Installation (On-Premise) oder die moderne Cloud-Variante an?
  • Ist es vorteilhaft, bestehende Software Plattformen mit einzubeziehen?

 

Bestimmen Sie gewünschte Klasse Ihres Projektmanagement Tools

Es gibt folgende Systeme zur Auswahl:

  • Single Projektmanagement Systeme
  • Multi Projektmanagement Systeme
  • Kollaborative Projektmanagement Systeme
  • Prozessorientierte Multi Projektmanagement Systeme
  • Ressourcenorientierte Multi Projektmanagement Systeme
  • Planungsorientierte Multi Projektmanagement Systeme
  • Serviceorientierte Multi Projektmanagement Systeme

 

Achten Sie auf die Ausrichtung bzw. den Schwerpunkt des Tools 

Trennen Sie sich von den Projekttools welche von einer intensiven Planung und einem kontinuierlichen Controlling geprägt sind. Verwenden Sie eine Softwarelösung die genauso agil ist, wie Sie. Entscheiden Sie sich für ein Tool, in welchem Sie die Projektarbeit und die Prozessteuerung so flexibel wie möglich gestalten können.

Die Wasserfallmethode zeichnet sich durch ihr lineares Vorgehensmodell aus. Die jeweiligen Phasenergebnisse sind eine bindende Vorgabe für die nachfolgende Projektphase. Diese Projektmanagement Methode kann dann in Erwägung gezogen werden, wenn klare Abfolgen und Aufgabenstellungen vorliegen. Jedoch sind die agilen Projektmanagement- methoden entwickelt worden, um die bekannten Schwächen dieser klassischen Methoden zu umgehen. Agile Softwarelösungen führen Sie weg von den veralteten Handlungsweisen und lassen Sie schnell die Vorteile des agilen Arbeitens für sich entdecken.

Wählen Sie Ihre Projektmanagement Software nach Ihren individuellen Bedürfnissen. Überlegen Sie sich, welche Tools Sie für Ihre Projekte benötigen. Wenn Sie wissen, welche Inhalte Sie brauchen, können Sie Ihre Softwarelösung wählen. Wichtig ist dabei, dass die Anwendung all Ihre Bedürfnisse abdeckt.

 

Legen Sie den Funktionsumfang fest 

Jedes Projekt stellt andere Anforderungen. Sie sind abhängig von der Branche, von der Unternehmensgröße und –form. Ebenso beeinflusst die Größe und die Komplexität eines Projektes, die Wahl einer passenden Projektmanagement Lösung. Je komplexer Ihre Projekte sind, desto umfassender solle dann auch die gewählte Anwendung sein.

Um schneller die Spreu vom Weizen zu trennen, können Sie individuelle K.O.-Kriterien aufstellen. Dabei sollten Sie berücksichtigen, dass eine Software mit einem ungemein umfangreichen Funktionsumfang nicht immer die Spreu ist. Vielmehr sollte das Programm mit den Arbeitsweisen im Unternehmen übereinstimmen, es sollte zur Zielerreichung beitragen und einen übersichtliche Darstellung des Projektes gewährleisten.

Finden Sie ein Tool welches zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt fällt es Ihnen leichter, dieses zu integrieren.  Die Arbeitszeit wird minimiert und es kommt zu grundsätzlich weniger Fehlern und Projektverzögerungen.

 

Sind Sie bereit für die Cloud?  

Bei der Entscheidung für ein cloudbasiertes Projektmanagement steht wieder die Flexibilität im Vordergrund. Sie benötigen keine Installation, Ihre Mitarbeiter können von allen Orten der Welt darauf zugreifen, Sie können mit allen Endgeräten an den Projekten arbeiten. Auch das Thema Sicherheit steht Ihnen beim Wechsel in die Cloud nicht mehr im Weg. Wenn Sie jedoch eine interne Lösung suchen, müssen Sie nicht unbedingt von web-basierten-Tools abweichen, es gibt Anbieter die ihre Anwendung als In-Haus-Installation anbieten. Der Vorteil an der Cloud-Lösung ist, dass Sie sich nicht selbst um die Server bzw. den Betrieb kümmern müssen.

 

Nehmen Sie ein flexibles Tool  

Die Anforderungen Ihrer Projekte können sich ändern, achten Sie deshalb darauf, eine flexible Anwendung zu wählen. Sie sollten Ihre Projekte nicht Ihrem Tool anpassen müssen, sondern die Anwendung sich an Ihre Projektdynamik fügen. Mit einer agilen Anwendung können Sie auf Veränderung eingehen und unvorhergesehene Ereignisse nicht als Hindernis zu betrachten, sondern ganz einfach in Ihr Projekt integrieren.

 

Unser Fazit 

Grundsätzlich müssen Sie die Erwartungen an Ihr Tool definieren, dabei individuelle Prioritäten setzen und entsprechend dieser, Ihre Anwendung wählen.  Ob Methode, Ziel-/Nutzendefinition, Funktionsumfangs, Nutzerakzeptanz oder flexible Einsatzmöglichkeiten. Die Frage die sich stellt, lautet: „Was ist Ihnen im Bezug auf die Anforderungen und den Nutzen bei einer Projektmanagement Lösung bzw. einer Projektmanagement Software wichtig?“

Die Arbeit lohnt sich, denn die passende Anwendung vereinfacht die Projektarbeit, verbessert die Kommunikation und die Dynamik in Ihren Teams. Mit diesen Voraussetzungen, müssen Sie sich um die Nutzerakzeptanz nicht viele Gedanken machen…

Mach es Dir einfach: Agiles Projektmanagement für mehr Erfolg

Die Projektdeadline wurde zum dritten Mal verschoben, die Gesamtkosten sind doch höher als erwartet und die Motivation der Teammitglieder ist dementsprechend geschwächt. Das ist bei klassischer Projektplanung, die auch Wasserfallmethode genannt wird, oftmals an der Tagesordnung.

Was wäre, wenn man stattdessen den Zeit- und Kostenrahmen fest definiert und das Ergebnis als variabel ansieht? Oft kommen während des Projekts neue Erkenntnisse und Anforderungen zum am Anfang festgesetzten Ziel dazu, die nur schwer in den festen Projektplan integriert werden können.

Agiles Projektmanagement setzt auf wenige und einfache Regeln, mit denen das Projektteam selbstständig, effizient und flexibel an der erfolgreichen Fertigstellung des Projekts arbeitet.

Was ist agiles Projektmanagement

Wenn man das gesamte Projekt in kleine, flexibel anpassbare und sich wiederholende Unterschritte aufteilt, nennt man das agiles Projektmanagement. Dabei organisiert sich ein abteilungsübergreifendes Team selbst und hält durch Priorisierung und Anpassung der einzelnen Ziele das Projekt im Gang. Der Vorteil ist, dass zu jeder Zeit Änderungen möglich sind. Statt langwieriger Planung am Projektanfang setzt man somit auf kurzfristigere Planung und Abstimmung im Projektteam.

Bereits am Anfang stehen der Endtermin und die Kosten fest, das Ergebnis ist variabel und kann während des Projekts angepasst werden. Dabei ist die Frage welche Anforderungen können innerhalb des festgesetzten Rahmens umgesetzt werden?

Mittlerweile wird agiles Projektmanagement mit Scrum, Kanban & Scrumban erfolgreich in allen Geschäftsbereichen und Industrien verwendet. In verschiedenen Variationen wird es z. B. im Marketing, der Softwareentwicklung und der Eventplanung verwendet.

 

Was ist der Unterschied zu klassischem Projektmanagement

Bei der klassischen Wasserfallmethode wird der Umfang und Ergebnis des Projekts am Anfang festgelegt. Die Projektkosten und meist auch der Termin zur Fertigstellung werden geschätzt. Meist wird während des Projekts dann festgestellt, dass Zeit und Budget nicht ausreichen oder das aktuelle Ergebnis entspricht nicht den Anforderungen. Oft müssen während des Projekts der Termin zur Fertigstellung oder die Kosten angepasst werden um das festgesetzte Ziel zu erreichen.

 

Agiles Projektmanagement mit den Arbeitstechniken Scrum, Kanban & Scrumban

Bei Scrum führen viele Zwischenergebnisse zum Ziel

Step-by-Step

Bei Scrum gibt es vier Positionen für die Projektmitglieder. Das Projektziel wird durch den Produkt Owner festgesetzt, der Scrum Master sorgt für einen reibungslosen Projektablauf, das Arbeitsteam ist für die Umsetzung zuständig und die Stakeholder, die eine passive Position als Beobachter haben. Mittlerweile ist es deutschlandweit möglich sich zum zertifizierten Scrum Master oder zertifizierten Scrum Product Owner weiterzubilden und dadurch das eigene Team optimal im agilen Projektmanagement zu unterstützen.

Bei Scrum werden am Anfang die Anforderungen an das Ergebnis in einer Liste, dem sogenannten Product Backlog, zusammengefasst und priorisiert. Jeden Monat entscheidet das Team zusammen mit dem Product Owner welche Aufgaben erledigt werden. Diese Aufgaben werden in einzelne Arbeitsschritte untergliedert, die in einer Übersicht, dem Sprint Backlog, notiert werden.

Die einzelnen Arbeitsschritte sollen in einem vorher festgesetzten Zeitraum erledigt werden. Bewährt hat sich die Sprintlänge von 14 Tagen, je nach betrieblicher Anforderung kann dieser Zeitraum verkürzt bzw. verlängert werden.

Während eines Sprints trifft sich das Arbeitsteam jeden Tag für 15 Minuten zusammen (daily standup meeting) mit dem Scrum Master. In diesen kurzen Meetings wird besprochen an welchen Aufgaben die Teammitglieder arbeiten werden und auf welche Probleme sie während ihrer Arbeit gestoßen sind.

Nach erfolgreicher Fertigstellung eines Sprints werden wieder neue Aufgaben ausgewählt und der Arbeitsprozess startet von Neuem. Während der ganzen Zeit ist der Scrum Master dafür verantwortlich, dass alle Teammitglieder ihre Aufgaben verstanden haben und ungestört arbeiten können.

Vorteile von Scrum

Flexibilität & Einfachheit

  • Die Projektschritte können nach jedem Zyklus flexibel priorisiert werden.
  • Spezielle Anforderungen werden bei jedem Sprint durchdacht und umgesetzt.
  • Durch sich wiederholende, kleine Arbeitsschritte können Fehler schnell behoben werden.
  • Erfahrungen, die in einem Arbeitsschritt gesammelt werden, können bereits im nächsten Schritt angewendet werden.

 Zufriedenheit

  • Durch Selbstbestimmung bei der Arbeit sind die Teammitglieder motiviert und zufrieden.
  • Transparenz bei der Planung und Aufgabenverteilung verhindert Unzufriedenheit im Team.
  • Alle Teammitglieder stimmen sich in den täglichen Meetings ab, das sorgt für enge Zusammenarbeit und ein “Wir-Gefühl”.
  • Durch einfache, leicht verständliche Regeln kann sich das Team auf die Aufgaben konzentrieren.

 Transparenz

  • Durch regelmäßige Auswertung der Zwischenziele ist gut erkennbar, ob das Projekt im geplanten Zeit- und Kostenrahmen ist.
  • Tägliche Meetings und die Darstellung der einzelnen Aufgaben sorgen für Transparenz unter Kollegen.

 Produktivität & Qualität

  • Einfache Projektregeln und wenig Pflegeaufwand ermöglichen eine hohe Zeitersparnis.
  • Abteilungsübergreifende Teams erreichen abgerundete Ergebnisse und sorgen für Wissensaustausch im Team.
  • Änderungen am Projektziel können leicht umgesetzt werden.

 

 

Kanban macht Arbeitsabläufe sichtbar

Kanban-Board

Der Begriff Kanban kommt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie „Tafel“. Denn um ein kontinuierliches Arbeiten zu erreichen, werden bei der Kanban Methode alle Aufgaben und Probleme auf einer Tafel festgehalten. Dieses System wurde 1947 bei Toyota in Japan entwickelt, um die Produktivität in der Produktion zu verbessern.

Die bei Kanban verwendete Tafel ist in Spalten und Zeilen aufgeteilt, dabei werden die Aufgaben meist auf einzelnen Zetteln notiert. Für die einzelnen Arbeitsschritte gibt es jeweils eine Spalte, dadurch können die Aufgaben, wenn sie im ersten Arbeitsschritt fertig gestellt worden sind in die nächste Spalte verschoben werden. Mittlerweile gibt es digitale Kanban/Scrum Boards, die besonders für Teams geeignet sind, die nicht am gleichen Ort arbeiten. Die Projektmitglieder holen sich von dieser Kanban Tafel selbstständig ihre nächsten Aufgaben, sobald sie mit einem Arbeitsschritt fertig sind.

Um zu erreichen, dass die Teammitglieder konzentriert und zügig arbeiten können, wird eine maximale Anzahl an Aufgaben pro Spalte definiert.

Auftretende Probleme werden an der entsprechenden Stelle dargestellt und nach Betrachtung behoben. Da sowohl Aufgabe und als auch Hindernisse an einer Stelle dargestellt werden, lassen sich auftretende Verzögerungen im Arbeitsprozess frühzeitig erkennen.

Im Gegensatz zu Scrum wird bei Kanban also das Projekt nicht aufgeteilt, es werden lediglich alle Arbeitsschritte und die auftretenden Hindernisse dargestellt. Kanban eignet sich eher für regelmäßig anstehende Aufgaben und kleine Projekte.

Vorteile bei Kanban

Transparenz

  • Klare Übersicht des Projektstands durch Darstellung und Gliederung aller Aufgaben.

 Effizienz

  • Probleme können eindeutig und frühzeitig identifiziert werden.
  • Konzentriertes, fokussiertes Arbeiten der Projektmitglieder wird ermöglicht.
  • Wiederkehrende Probleme können leicht erkannt und behoben werden.

 Schnelligkeit

  • Die Begrenzung der Aufgaben pro Arbeitsschritt sorgt für eine schnelle Abwicklung.
  • Multitasking und regelmäßiges Verschieben der Aufgaben wird vermieden.

 Flexibilität

  • Wegen der wenigen Regeln ist das Kanban Prinzip individuell anpassbar.

 Zufriedenheit

  • Die Selbstbestimmung bei der Arbeit macht die Teammitglieder motiviert und zufrieden.
  • Durch einfache Regeln kann sich das Team auf die einzelnen Aufgaben konzentrieren.

 

 

Scrumban – die Arbeitsmethoden von Scrum werden mit Kanban dargestellt

Mit Scrum zu arbeiten erfordert vom Projektteam viel Disziplin. Mittlerweile hat sich als dritte, agile Projektmanagementmethode Scrumban entwickelt, die eine Mischung aus Scrum und Kanban ist. Häufig wird Scrumban nicht als solches eingeführt, vielmehr entsteht es in der betrieblichen Praxis. Projektteams, die bereits Kanban nutzen, fangen beispielsweise an, sich täglich zu treffen (daily standup meeting) und verwenden noch weitere Elemente aus Scrum, wie die Arbeitsaufteilung in Sprints. Denn oft ergibt sich Scrumban daraus, dass der Arbeitsprozess auf dem Kanban Board dargestellt wird und gleichzeitig je nach Unternehmen einzelne Elemente aus Scrum verwendet werden.

Das ermöglicht eine starke, flexible Anpassung an das Unternehmen und bietet die Vorteile beider Methoden. Dabei ist es wichtig die Elemente sinnvoll zu kombinieren und darauf zu achten, dass die grundlegenden Prinzipien erhalten bleiben. Bei falschem Aufweichen der Regeln kann es zu Fehlern im Projekt führen. Denn wenn z. B. der Scrum Master zum alt bekannten Projektmanager gemacht wird, dann kann das Arbeitsteam die anstehenden Aufgaben nicht mehr eigenverantwortlich auswählen und ist deswegen in kürzester Zeit überfordert.

 

Agiles Projektmanagement im eigenen Unternehmen

Vielseitig in fast jedem Unternehmen einsetzbar, macht agiles Projektmanagement für Projektteams und Management einen großen Unterschied im täglichen Arbeiten. Durch leicht verständliche Regeln, Flexibilität und stetige Verbesserung an bestehenden Prozessen ist es eine Arbeitsmethode, die für hochwertige Ergebnisse und Zufriedenheit im Team sorgt.

Für den einfachen Wechsel von der Wasserfallmethode hin zu agilem Projektmanagement mit Scrum oder Kanban gibt es Workshops und Agenturen, die Betriebe professionell unterstützen. Dabei ist es wichtig, sich das eigene Unternehmen mit den existierenden Strukturen anzusehen und dann ein individuell angepasstes, agiles Projektmanagement einzuführen. Wer diese Variante des Projektmanagements erst einmal ausprobieren möchte findet evtl. unsere Kanban Vorlagen und Checkliste zum Ausdrucken hilfreich.

Habt Ihr schon Erfahrungen mit agilem Projektmanagement gemacht? Denkt Ihr darüber nach es bei Euch im Unternehmen einzuführen?

Schreibt uns unter info@tivity.one, wir freuen uns auf Euer Feedback.

Die häufigsten Produktivitätskiller am Arbeitsplatz – und wie Sie Ihre Produktivität verbessern

Zahlreiche Studien beschäftigen sich mit dem Thema Produktivität am Arbeitsplatz. Doch was verringert Konzentration und Produktivität tatsächlich? Gibt es praktische Lifehacks um dem entgegen zu wirken?

Das Onlineportal Careerbuilder hat herausgefunden, dass privates Handynutzen, soziale Medien, privates Surfen im Netz, Klatsch und Tratsch und Mails die größten Produktivitätskiller im Büro sind.

Produktivitaetskiller

Gefahr durch Ablenkung

Produktionskiller: Emails

Laut einer Studie verbringen Angestellte wöchentlich einen Arbeitstag, also rund 7,5 Stunden, mit dem Lesen und Beantworten von Mails. Dazu gehört auch das anschließende wieder eindenken in die vorherige Arbeit, die durch das Bearbeiten der Mails unterbrochen wurde. 

Bei Emails ist es hilfreich einen bestimmten Zeitraum festzulegen, in welchem man sie bearbeitet. So ist am Rest des Tages kontinuierliches Arbeiten ohne Ablenkungen möglich. Für bestimmte Mailadressen sollte man eine Ausnahme machen. So könnte man alle Mails vom Chef oder wichtigen Geschäftspartnern in einen  extra Ordner leiten. Um nichts wichtiges zu verpassen, sollte dieser Ordner mehrfach am Tag kontrolliert werden.

 

Produktionskiller: Soziale Medien

Soziale Netzwerke wie Facebook, Youtube und Twitter stören den Arbeitsalltag maßgeblich. Das ergab eine Umfrage bei der Büroangestellte zum Thema Produktivität am Arbeitsplatz befragt wurden.

Wer kennt das nicht? Kurz bei Facebook schauen was es Neues gibt. Den Wetterbericht für die nächsten Tage googeln. Dann noch schnell den Kollegen ein lustiges Youtube-Video auf dem Tablet zeigen.

Pausen nutzen

Das sind alles Dinge, die zwar nur eine Minute dauern, sich aber über den Tag summieren. In Maßen ist es völlig in Ordnung sich zwischendurch mit anderen Dingen zu beschäftigen. Allerdings nur solange es nicht mitten in einem Arbeitsintervall stattfindet. Die Pause nach den Arbeitsphasen kann man nutzen, um sich mit den Kollegen auszutauschen oder einen Kaffee aus der Küche zu holen.

Versuchungen widerstehen

Um sich nicht hinreißen zulassen mal eben auf den sozialen Netzwerken nachzuschauen oder im Internet zu surfen, gibt es verschiedene Erweiterungen für den Browser, die bestimmte Seiten temporär oder komplett sperren. Für Firefox gibt es zum Beispiel LeechBlock und für Chrome StayFocusd 

Wenn die Versuchung nicht mehr da ist, fällt es viel leichter sich zu konzentrieren.

 

Produktivitäskiller: Smartphone

 Es ist empfehlenswert sein Handy während der Arbeitszeit in den „Nicht-Stören-Modus“ zustellen. In diesem Modus legt man eine bestimmte Zeit fest in der man nicht bei seiner Arbeit unterbrochen werden will. Während diesem Zeitraum bleibt das Handy stumm. Wenn man für einige wenige Nummern erreichbar bleiben möchte, kann man diese als Ausnahme festlegen. Fast jedes Betriebssystem verfügt mittlerweile über einen solchen“Nicht-Stören-Modus“. Er ist sinnvoll, weil die ständige Ablenkung durch das Smartphone den Arbeitsrhythmus immer wieder aufs Neue stört. So stellen Sie den „Nicht-Stören-Modus“ bei einem iPhone oder iPad ein. Bei Smartphones mit dem Android Betriebssystem gibt es die kostenlose App „Do Not Disturb“. Das Konzept hierbei ist ähnlich.

 

Produktionskiller Klatsch und Tratsch

Gegen die Unterbrechungen, die von den Kollegen ausgehen, ist es schwieriger etwas zu unternehmen. Besonders wenn man in einem Großraumbüro arbeitet, wird man schnell abgelenkt. Zunächst sollte man den Kollegen vor einer Arbeitsphase mitteilen, dass man jetzt die nächsten 30 Minuten möglichst nicht angesprochen werden will. Die kurzen Pausen zwischendurch können für den Informationsaustausch genutzt werden. Manche Arbeitgeber erlauben es auch mit Kopfhörern Musik zu hören. Grade Kopfhörer die Umgebungsgeräusche ausblenden sind fürs konzentrierte Arbeiten am besten geeignet.

Wenn man zwischendurch Anrufe entgegen nehmen muss, eignen sich Kopfhörer mit integriertem Headset. So kann man das Großraumbüro um sich herum besser ausblenden. Dabei sollte man aber entspannende Musik wählen, die einen nicht ablenkt. Auf Streamingportalen wie zum Beispiel Spotify und Onlineplattformen wie Youtube findet man viele Konzentrations-Playlists. Alternativ bietet das Homeoffice eine gute Möglichkeit ungestört zu arbeiten, sofern Ihr Chef dies in Betracht zieht. Ein neuer Trend sind die sogenannten Busylights.

Diese sind ideal für Großraumbüros. Sie zeigen den Kollegen schon von Weitem an, dass man nicht gestört werden will oder gerade telefoniert. Man stellt sich einfach eins auf den Schreibtisch. Wenn man nicht angesprochen werden will, schaltet die rote Leuchte an.

 

Produktivitätskiller: Konzentration

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass sich ein Mensch maximal 90 Minuten am Stück konzentrieren kann. Deswegen dauern Schulstunden und Vorlesungen auch höchstens 90 Minuten, bevor es eine Pause gibt. Auch Multitasking kann, laut einer Studie, die eigene Produktivität um bis zu 40% verringern.

 

Was kann ich also tun, um meine Produktivität zu verbessern?

Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung

Zunächst ist das Erkennen seiner persönlichen Produktivitätskiller wichtig. Nehmen Sie sich Zeit und analysieren Sie wodurch Sie oft abgelenkt werden.

Produktivitaet verbessern

Persönliche Grundbedürfnisse

Es ist wichtig, dass die Voraussetzungen stimmen und alle Grundbedürfnisse erfüllt sind. Es ist konzentrationsfördernd sich gesund zu ernähren, Sport zu treiben, ausreichend zu schlafen und genug zu trinken. Denn wenn die Voraussetzungen nicht stimmen, ist es für unser Gehirn schwer sich auf etwas Anderes zu konzentrieren.

 

Arbeitseinteilung hilft die Produktivität zu steigern

Wie vorhin schon erwähnt, beträgt die maximale Konzentrationsspanne eines Menschen um die 90 Minuten. Man sollte seine Arbeit also in Zeitintervalle von 60 bis 90 Minuten einteilen.


Die Pomodoro Technik

  • Die Pomodoro Technik geht sogar noch weiter. Bei ihr dauern die Arbeitsphasen 25 Minuten.
  • Darauf folgen 5 Minuten Pause. Dieser Ablauf wird drei mal wiederholt.
  • Anschließend macht man 15 Minuten Pause.
  • Durch die kurzen, intensiven Intervalle soll die Konzentration konstant gehalten werden.


Eisenhower Matrix

Außerdem kann es helfen seine Aufgaben zu priorisieren. Dabei ist die sogenannte Eisenhower Matrix sehr hilfreich. In ihr werden die Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit sortiert, um zu entscheiden was wann erledigt werden sollte. Die vier Kategorien gehen von dringend/wichtig bis nicht dringend/nicht wichtig. Durch diese Bewertung ist es einfacher zu entscheiden, welche Aufgaben sofort erledigt werden sollten und welche eventuell sogar gar nicht gemacht werden müssen.

 

Voraussetzungen an den Arbeitsplatz

Ein ordentlicher Arbeitsplatz, an dem man sich wohlfühlt, ist mindestens genauso wichtig.

Arbeitsplatz (2)

Bürostuhl und Schreibtisch

Zu einem guten Arbeitsplatz gehören ein bequemer Bürostuhl, der Rückenschmerzen vorbeugt. Außerdem ein großer Schreibtisch, auf dem man viel Platz hat seine Unterlagen auszubreiten. Nichts ist schädlicher für die Produktivität, als ständig aufstehen zu müssen, um Ordner wegzuräumen. Hier ein etwas skurriles, aber sehr interessantes Beispiel für den absolut perfekten BürostuhlDie Altwork Station kann kaum noch als Bürostuhl bezeichnet werden. In ihr kann man PC-Arbeiten im Stehen, Sitzen und Liegen erledigen. Man kann sogar zwischendurch ein erfrischendes Powernap machen.

 

Licht und Temperatur

Genügend Licht, vor allem Tageslicht, sollte vorhanden sein. Es gibt inzwischen sogar Lampen, die Tageslicht mitsamt Schatten simulieren können. „Durch die Kombination unterschiedlicher LED-Typen ist sogar eine dynamische Anpassung an den individuellen Lichtfarben-Bedarf möglich, um die Illusion zu perfektionieren.“ (Wolfgang Messer, „Unsichtbare“ Tageslicht-Simulation) Die richtige Temperatur ist ebenfalls entscheidend. Denn wer schwitzt oder friert, dem fällt es schwerer sich zu konzentrieren.

 

Pflanzen am Arbeitsplatz

Auch Pflanzen am Arbeitsplatz haben einen positiven Einfluss auf  die Atmosphäre im Büro. Denn laut einer Studie machen grüne Büros Angestellte glücklicher und produktiver.

 

Zusammenfassung

Um sich nicht von den ständig eintreffenden Emails ablenken zu lassen, hilft es, wenn man sich für jeden Tag einen festen Zeitraum zum Bearbeiten der Mails festlegt. So ist man den Rest des Tages gedanklich frei von Emails.

Beim Produktionskiller Soziale Medien gilt, Pausen nutzen und den Versuchungen widerstehen. Wer Hilfe bei der Selbstdisziplin braucht, kann Tools wie Stayfocusd und LeechBlock verwenden.

Der Ablenkung durch das Smartphone zu entgehen, fällt leichter, wenn beim Handy während der Arbeitszeit der „Nicht Stören Modus“  (beim iPhone) eingestellt ist. Gegen das laute Großraumbüro lässt sich mit Kopfhörern oder dem Prinzip der Busylights  vorgehen. Eine weitere Alternative bietet in manchen Fällen auch das Homeoffice.

Um wirklich produktiv zu sein, muss man konzentriert arbeiten. Für die Konzentration ist es wichtig Pausen zu machen. Die Pomodoro Technik und das Eisenhower Prinzip fördern ebenfalls die Konzentration.

Vernünftig arbeiten kann man nur, wenn der Arbeitsplatz groß genug und einigermaßen bequem ist. Er sollte hell beleuchtet sein und die Temperatur darf nicht zu warm oder kalt eingestellt sein.

Alles in Allem verbessert man seine Produktivität, indem man sich in Selbstdisziplin übt, auf das Wesentliche konzentriert, Pausen macht und das ein oder andere Tool zur Hilfe nimmt.

Coworking Spaces in Deutschland

Coworking Space – flexible Arbeitsplätze für Start-ups, Freelancer & Kreative Coworking stammt aus den USA und bietet Freelancern und Unternehmensgründern moderne Arbeitsmöglichkeiten und Flexibilität. Der Arbeitsplatz wird nach Bedarf angemietet und Investitionen in die Infrastruktur entfallen. Ein Coworking Space ist mehr als ein gemieteter Arbeitsplatz – Coworker arbeiten unabhängig und profitieren von einem kreativen und kommunikativen Umfeld. Bedingt durch die steigende Zahl der Freelancer, ist Coworking inzwischen ein wachsender Trend.

Coworking Space – moderner Arbeitsplatz mit vielen Vorteilen

Freelancer sind in vielen Fällen Einzelkämpfer und arbeiten an Heimarbeitsplätzen oder in angemieteten Büroräumen. Ein Coworking Space bietet eine Vielzahl an Vorteilen und ist insbesondere für Unternehmensgründer eine interessante Alternative. Wir haben die wichtigsten Punkte aufgelistet, die für einen Coworking Space sprechen:

  • Kostenersparnis – hohe Investitionen in die Infrastruktur entfallen.
  • Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit anderen Freelancern
  • Hilfestellung für Start-ups durch andere Nutzer
  • Förderung der Arbeitsroutine
  • Repräsentative Firmenadresse
  • Möglichkeit zur Nutzung von Zusatzangeboten
  • Professionelles Arbeitsumfeld

 

Coworking Space – Auswahl von Locations in deutschen Großstädten

BERLIN

Ahoy
Wattstr. 11, 13355 Berlin
www.ahoyberlin.com/
Preise: 15 EUR (Tag) – 190 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 19.00 Uhr (Angebot: 24/7)

Betahaus
Prinzessinnenstr. 19 bis 20, 10969 Berlin
www.betahaus.com/berlin/
Preise: 15 EUR (Tag) – 159 EUR (Vollzeit)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 8.00 – 20.00 Uhr (Angebot: 24/7)

co.up
Adalbertstr. 8, 10999 Berlin
http://co-up.de
Preise: 14,99 EUR (Basic-Monat, 1 Tag/Woche) – 315 EUR (Vollzeit)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 10.00 – 19.00 Uhr

ESDIP Coworking
Grünberger Str. 48 B, 10245 Berlin
http://esdipberlin.com/space/
Preise: 15 EUR (Tag) – 285 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 19.00 Uhr

SquareHaus Coworking
Bülowstr. 6, 10783 Berlin
www.coworking-berlin-squarehaus.de
Preise: 249 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

Wostel
Hobrechtstr. 66, 12047 Berlin-Neukölln
www.wostel.de/wostel_de/wostelcoworking.html
Preise: 10 EUR (Tag) – 175 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 18.00 Uhr

HAMBURG

Betahaus
Eifflerstr. 43, 22769 Hamburg
www.hamburg.betahaus.de/
Preise: 17 EUR (Tag) – 720 EUR (Jahr)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 19.00 Uhr

Karoviertel ETAGE 21
Neuer Kamp 30, 20357 Hamburg
www.gewerberaum-hamburg.de/
Preise: 180 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

WERKHEIM
Planckstr. 13, 22765 Hamburg
www.werkheim-hamburg.de
Preise: 11 EUR (Tag) – 450 EUR (Monat, All-inclusive-Büro)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 18.00 Uhr

 

MÜNCHEN

Combinat56
Adams-Lehmann-Str. 56, 80797 München
www.combinat56.de/
Preise: 20 EUR (halber Tag) – 350 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

IDEA-KITCHEN Coworking Space
Hansastr. 181, 81373 München
www.idea-kitchen.de/
Preise: 9 EUR (halber Tag) – 200 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 19.00 Uhr

NUTRION
Rosa-Bavarese-Str. 3, 80639 München
www.nutrion.net/
Preise auf Anfrage
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 18.00 Uhr (24/7 möglich)

Smartvillage Coworking
Winzerer Str. 47d, 80797 München
www.smart-village.info/
Preise: 30 EUR (Tag) – 199 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

WORKLABS
Wilhelm-Wagenfeld-Str. 16, 80807 München
www.worklabs.de
Preise: 450 EUR (Monat/Flexdesk) – 550 EUR (Monat/Fixdesk)
Öffnungszeiten: 24/7

 

KÖLN

COLABOR Coworking
Vogelsanger Str. 187, 50825 Köln
www.colabor-koeln.de/angebot/
Preise: 100 EUR (40 Stunden/Monat) – 250 EUR (Vollzeit/Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

SOLUTION SPACE
Am Hof 20-26, 50667 Köln
http://solutionspace.de/
Preise: 8 EUR (4 Stunden) – 290 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 18.00 Uhr

 

FRANKFURT / MAIN

Design Offices / Frankfurt
Barckhausstr. 1, 60325 Frankfurt
www.designoffices.de/
Preise auf Anfrage
Öffnungszeiten: 24/7

The Office – Coworking Space
Eschborner Lanstr. 42-50, 60489 Frankfurt
www.the-office-frankfurt.de/
Preise: 150 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

 

STUTTGART

Coworking0711
Gutenbergstr. 77a, 70197 Stuttgart
www.coworking-stuttgart.de
Preise: 15 EUR (Tag) – 270 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

COWORKING PROFITABLE
Epplestr. 5A, 70597 Stuttgart
www.coworking-profitable.de/
Preise: 30 EUR (Tag) – 370 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

 

DÜSSELDORF

Coworking Space GarageBilk
Bilker Allee 217, 40215 Düsseldorf
www.garagebilk.de
Preise: 3 EUR (Stunde) – 599 EUR (4 Personen/Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 20.00 Uhr (24/7 möglich)

 

DORTMUND

Heimatdesign
Hoher Wall 15 / 44137 Dortmund
www.heimatdesign.de/coworking/
Preise: 15 EUR (Tag) – 550 EUR (3 Personen/Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

 

ESSEN

Unperfekthaus Coworking Space
Friedrich-Ebert-Str. 18, 45127 Essen-City
www.unperfekthaus.de/
Preise: 199 EUR (Schreibtisch/Monat) – 329 EUR (Büro/Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

 

BREMEN

Bürovilla-Coworking
Hollerallee 8, 28209 Bremen
www.bremer-business-center.de/
Preise: 79 EUR (4 Tage/Monat) – 280 EUR (24/7/Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

Weserwork-Coworking
Konsul-Smidt-Str. 8 R, 28217 Bremen
www.weserwork.de
Preise: 50 EUR (Basic-Flat/Monat) – 300 EUR (Pro-Flat/Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 17.00 Uhr

 

LEIPZIG

Raumstation
Lützner Str. 9 (Haus K), 04177 Leipzig
www.raumstation-berlin.net/
Preise: ab 99 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

StudioDelta
Angerstr. 40-42 (Haus B) 04177 Leipzig
www.studiodelta.de/
Preise: 10 EUR (Tag) – 150 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

 

DRESDEN

CoFab Coworking
Pohlandstr. 19, 01309 Dresden
www.cofab.de
Preise: 20 EUR (Tag) – 250 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 8.00 – 19.00 Uhr

Neonworx Coworking
Franklinstr. 20, 01069 Dresden
www.neonworx.de/
Preise: 14 EUR (Tag) – 210 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 9.00 – 18.00 Uhr

 

HANNOVER

Edelstall Coworking Space
Schwarzer Bär 2, 30449 Hannover
http://edelstall.de/
Preise: 10 EUR (Tag) – 240 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: 24/7

Modul57
Gerberstr. 3 a, 30169 Hannover
www.modul57.de/
Preise auf Anfrage
Öffnungszeiten: Montag – Donnerstags, 9.00 – 18.00 Uhr und Freitag, 9.00 – 15.00 Uhr

 

NÜRNBERG

Coworking Nürnberg
Josephsplatz 8, 90403 Nürnberg
www.coworking-nuernberg.de
Preise: 19 EUR (Tag) – 319 EUR (Monat)
Öffnungszeiten: Montag – Freitag ab 9.00 / Open End (24/7 wird auf Anfrage angeboten)

hib COWORKING
Äußere Bayreuther Str. 59, 90409 Nürnberg
www.nuernberg-coworking.de/
Preise auf Anfrage
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 09.00 – 13.00 und 14.00 – 18.00 Uhr

 

Coworking Space – Arbeitsplatz der Zukunft

Ein Coworking Space bietet Flexibilität, ein kreatives Umfeld und die moderne Möglichkeit einer individuell an unterschiedliche Anforderungen angepasste Arbeitsweise. Kennt Ihr Locations, die wir nicht aufgelistet haben? Schreibt uns unter info@tivity.one und empfehlt anderen Freelancern den idealen Coworking Space!